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Die Umsatzrentabilität stellt den auf den Umsatz bezogenen Gewinnanteil dar. Eine steigende Umsatzrentabilität deutet bei unveränderten Abrechnungspreisen auf eine zunehmende Produktivität in der Praxis hin, während eine sinkende Umsatzrentabilität auf sinkende Produktivität und damit auf steigende Kosten hinweist. Die Umsatzrentabilität wird auch Umsatzrendite, RoS (Return on Sales) oder Umsatzverdienstrate genannt.

Die einfache Formel lautet: Umsatzrentabilität = (Gewinn x 100) : Umsatz

Da der ausgewiesene Gewinn einer Arztpraxis oftmals durch nicht dem eigentlichen Zweck des Betriebs einer Arztpraxis dienende Einflüsse verfälscht wird, sollte anstatt des Gewinns das ordentliche Betriebsergebnis herangezogen werden. Das ordentliche Betriebsergebnis enthält keine Zinserträge und -aufwendungen, keine außerordentlichen Erträge und Aufwendungen und auch keine Steuern.

In einer Arztpraxis wird eine Umsatzrendite von 50% als Durchschnittswert angesehen. Liegt diese deutlich darunter, liegt dies entweder an zu geringen Umsätzen und/oder zu hohen Kosten etwa aus dem Bereich der Miet- oder Personalkosten. Nicht selten spielen auch weit überdurchschnittliche Fahrzeugkosten eine Rolle.

Befragen Sie hierzu bitte auch Ihren Steuerberater.

Umsatzrentabilität einer Arztpraxis
Carsten OehlmannRechtsanwalt
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Fachanwalt für Erbrecht
  • Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT)
Umsatzrentabilität einer Arztpraxis
Thomas HansenRechtsanwalt
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht